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Rehabilitation bei Hautkrankheiten und Atemwegserkrankungen

Chronische Krankheiten der Haut mit den häufig dazugehörenden Allergien sind Erkrankungen, die viele verschiedene Auslöser haben. Die meisten Betroffenen leiden an einer Neurodermitis oder Psoriasis, die oft mit einer psychischen Erkrankung einhergeht. Häufig ist bei hautkranken Patienten die Lebensqualität stark beeinträchtigt, zum Beispiel durch den oft quälenden Juckreiz. 

asthma

Auch Atemwegserkrankungen belasten den Alltag der Betroffenen. Durch die erschwerte Atmung wird die Leistungsfähigkeit des Patienten gemindert und der Gesundheitszustand verschlechtert sich zunehmend. Durch andauernden Stress im Zusammenhang mit den Krankheiten entstehen häufig auch psychisch bedingte Folgeerkrankungen, die sich ebenfalls negativ auf den gesamten Körper und seine Gesundheit auswirken.

Sowohl Haut- als auch Atemwegserkrankungen stehen oft im direkten Zusammenhang mit Umwelteinflüssen und Allergien. „Luftveränderung“ spielt daher eine wichtige Rolle bei der Rehabilitation. Spezielle Fachkliniken für diese Bereich befinden sich meist in Gegenden, die klare Luft, eine saubere Umwelt und viel Sonne garantieren.

Häufig stellt sich auch die Frage, ob eine weitere Tätigkeit am Arbeitsplatz möglich ist oder eine Umschulung notwendig wird. Betroffen sind hiervon insbesondere Menschen, die bei ihrer Arbeit bestimmten allergieauslösenden Risikofaktoren wie zum Beispiel Chemikalien ausgesetzt sind.


Zu den Atemwegserkrankungen zählen zum Beispiel:

Asthma bronchiale (Bronchialasthma)
COPD (Chronisch obstruktive Lungenerkrankung)
Mukoviszidose
Fibrosierende Lungenerkrankungen (idiopathische Lungenfibrose, Sarkoidose u. A.)
Lungenkrebs (Bronchialkarzinom) -> siehe Rehabilitation bei Krebserkrankungen


Zu den Hautkrankheiten zählen zum Beispiel


Neurodermitis
Schuppenflechte (Psoriasis)
Ekzemerkrankungen
Haut- und Schleimhautallergien



Ablauf der Rehabilitation bei Krankheiten der Haut und Atemwegserkrankungen

Phase 1: Medizinische Erstversorgung
Bei Erkrankungen der Haut, wie Neurodermitis oder Schuppenflechte sowie bei Atemwegserkrankungen erfolgt die medizinische Erstversorgung in der Regel durch den niedergelassenen Arzt. Je nach Schwere der Erkrankung wird zunächst versucht, die Behandlung ambulant durchzuführen.

Phase 2: Stationärer Aufenthalt in einer Spezialklinik
Sollte die konservative Therapie, z.B. bei Asthma nicht den erhofften Erfolg bringen oder die Schwere der Erkrankung dies erforderlich machen, kann der Patient einen mehrwöchigen Aufenthalt in einer Spezialklink beantragen. Die Therapie verfolgt dabei zum einen das Ziel, den Gesundheitszustand des Patienten zu verbessern und zum anderen, dem Patienten Hilfe und Anleitung zu geben, wie er die Aspekte der Krankheit im Alltag möglichst gut meistern kann.

Nach der medizinischen Reha: Berufliche Wiedereingliederung
Ist die Rehabilitation erfolgreich verlaufen, wird der Patient ins Berufsleben zurückgeführt. Abhängig von seinem Gesundheitszustand kann dies schrittweise erfolgen, d.h. der Rehabilitant nimmt seine bisherige Tätigkeit anfangs nur halbtags wieder auf.

Sollten sich aus der Schwere oder den Ursachen der Erkrankung eine Berufsunfähigkeit ergeben, hat der Betroffene Anspruch auf die sog. Leistungen zur Teilhabe am Arbeitsleben.







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